Die zwei Seiten meines Herzens – Leigh Himes

Hallo Bookies,

über Neujahr habe ich es mir zu Hause ganz gemütlich gemacht. Dazu musste es natürlich ordentliche Unterhaltung in Buchform geben. „Die zwei Seiten meines Herzens“ von Leigh Himes ist ein leichter Frauenroman, der Seite zu Seite vor sich hinplätschert.

Inhaltsangabe der Verlagsseite:
Was wäre eigentlich, wenn … Diese Frage stellt sich Abbey Lahey momentan öfter, was auch daran liegen könnte, dass ihr der Alltag als Mutter zweier Kinder und ihr Job in einer PR-Agentur gerade etwas über den Kopf wachsen. Doch als sie nach einem kleinen Unfall auf einer Rolltreppe wirklich in einem Parallelleben landet, und zwar in einem ziemlich luxuriösen – inklusive dem Mann, dem sie vor Jahren einen Korb gab, der aber immer noch sehr sexy ist – merkt sie bald, dass das Gras auf der anderen Seite vielleicht gar nicht wirklich grüner ist. Und schon bald muss sie sich entscheiden, auf welche Seite ihres Herzens sie hören will …

Meine Meinung zum Roman:
Abbey ist eine berufstätige Mutter mit zwei Kinder, dessen Ehe im Alltagschaos versinkt. Sie hat so viel zu tuen, dass sie das Gefühl hat, sie kann ihrem Alltag nicht mehr Herr werden. Prompt stürzt sie schwer in einem Kaufhaus und erwacht erst wieder im Krankenhaus. Hier muss sie allerdings feststellen, dass sie in einem Paralleluniversum gelandet ist, mit neuem Leben und neuen Mann! Für welches Leben wird sie sich entscheiden?

Insgesamt ist das Buch ein mäßig unterhaltsam. Es wird mit Witz geschrieben, manche Vergleiche, Gespräche und Situationen sind wirklich zum schreien! Mich hat die Geschichte ein bisschen an die Serie O.C. Calefornia/Gossip Girl erinnert: Abigail erwacht in einem privilegierten Leben der amerikanischen Oberschicht und findet sich nun auf Spendengalas, Wahlpartys und Kunstauktionen wieder – ohne zu wie Wissen, wie man ein Leben der schönen und reichen führt (Na Ryan, bzw Dan??). Total unlogisch ist, dass sie in ihrem Paralleluniverm zwar einen anderen Mann hat, beide Kinder sind aber die gleichen. Das müssen gute Gene sein. Ich fand es zu Anfang sehr vielversprechend, danach wurde es immer schleppender, bis ich dann gegen Ende fast ganz das Interesse verloren habe. Insgesamt also nur 2/5 Sternen, zudem habe ich das Buch innerhalb eines Abends runtergelesen.

Bis bald, eure momkki.

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