Julian Fellowes – Belgravia

Guten Morgen!

Ich liebe historische Romane und Serien um das 19. Jahrhundert. Die Serie Downton Abbey habe ich verschlungen. Kein Wunder also, dass mir das Herz aufgegangen ist, als ich „Belgravia“ von Julian Fellowes entdeckt habe. Fellowes ist der Autor von Downton Abbey und spinnt hier nun wieder erneut Intrigen und Verschwörungen.

Inhaltsangabe von derHörverlag:

London, 1841. James Trenchard ist ein ehrgeiziger Mann, der sich mit seinem Baugewerbe einen gewissen Wohlstand erarbeitet hat. Vor 25 Jahren starb seine Tochter im Kindbett. Ihr Sohn Charles, Spross einer heimlichen Liaison mit einem Mann aus dem Hochadel, wurde in die Obhut eines Geistlichen gegeben und seine Herkunft vertuscht. Jetzt droht das Familiengeheimnis enthüllt zu werden. Einzig die beiden Großmütter Anne Trenchard und Lady Brockhurst können den Enkelsohn vor üblen Machen schaften bewahren. Trotz der unterschiedlichen gesellschaftlichen Stellung müssen sie gemeinsam für den Enkel einstehen. Können sie das Geheimnis um Charles’ Herkunft lüften und alles zum Guten wenden? Und wird er die Frau heiraten können, die er liebt, obwohl sie einem anderen versprochen ist?

Meine Meinung zu Belgravia:

So groß die Freude, so groß die Erwartung und so groß die Enttäuschung. Ich bin leider nicht in das gewohnte Downton Abbey-Feeling reingekommen und auch nach CD 1 emfand ich die Geschichte als langweilig. James Trenchard und seine Familie konnten mich in keiner Weise begeistern. Ich habe die Figuren und die Dialoge als fad empfunden. Deswegen habe ich das Hörbuch auch nicht beendet. Beate Himmelstoß liest ruhig, erwachsen, solide und nimmt die Rolle des übergeordneten Erzählers ein. 

Insgesamt bewerte ich das Hörbuch mit 1/5 Sternen.

Bis bald, eure Momkki.

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